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Informationen der Fachgruppe Deutsch

Fachkollegium

Fachgruppenvorsitzender: Helmut Kuiter

Fachkollegium: Susanne Abbass, Jan Bakker, Wolfgang Bartels, Manfred Bischof, Helmut Borgmann, Christine Döring, Berndt Engberts, Carsten Goetting, Kerstin Harjes, Alf Hase, Angela Herrmann, Uwe Hempel, Petra Jäger, Günter Köhnen-von Nuis, Dirk Krämer, Niels Lange, Gabriele Lange-van Ravenswaay, Dr. Carsten Meyer, Bernhard Michaelis, Hans Michaelis, Karin Oelmann, Gabriele Rabe, Hilka Reents, Rolf von der Recke, Tomma Rudolph, Christiane Scheil, Gesa Schmidt, Petra Schweitzer, Stefan Störmer, Gabriele Vollrath-Neu, Nadja Wagner

ReferendarInnen: Sabrina Zabel

Behördliche Vorgaben für die Unterrichtsarbeit

Hinweise zum schuleigenen Arbeitsplan im Fach Deutsch

Die Fachkonferenz Deutsch hat laut Kerncurriculum Deutsch (2006) u. a. die Aufgabe, einen schuleigenen Arbeitsplan zu erstellen, der regelmäßig überprüft und weiterentwickelt werden soll.
Der von der Fachkonferenz Deutsch entwickelte und vorgelegte Arbeitsplan ist demzufolge ab dem Schuljahr 2007/08 von allen Kolleginnen und Kollegen bei der Planung und Durchführung des Deutschunterrichts anzuwenden bzw. umzusetzen.

Dennoch enthält dieser Arbeitsplan keine Anweisungen zu einer einheitlichen oder gleichförmigen Gestaltung des Deutschunterrichts, sondern bietet Anregungen für die alltägliche Arbeit sowie einen Rahmen, der von den Lehrkräften – unter Mitwirkung von Schülern und Erziehungsberechtigten – jeweils in eigener Entscheidung auszufüllen ist. Nach wie vor zeigt jede Lerngruppe ihre spezifischen Stärken und Schwächen, die jede Lehrkraft bei ihren pädagogischen und methodisch-didaktischen Maßnahmen ins Kalkül zieht, ohne die Vorgaben des Arbeitsplanes den Schülerinnen und Schülern als starre Normvorgabe überzustülpen.

Entsprechend der wichtigsten Neuerung des Kerncurriculums, der Kompetenzorientierung des Unterrichts, stehen im Zentrum des Curriculums die integrativ anzustrebenden Kompetenzen aus den vier Domänen. Planung und Durchführung des Deutschunterrichts sollen weniger vom Inhalt ausgehen, als vielmehr von den Kompetenzen, die die Schülerinnen und Schüler erwerben und optimieren sollen.

Die weiteren Angaben haben die Funktion, Möglichkeiten fächerübergreifenden Arbeitens aufzuzeigen und auf diejenigen Methoden- und Medien-Kompetenzen hinzuweisen, die die Schülerinnen und Schüler in dem jeweiligen Jahrgang in besonderem Maße erwerben sollen.

Stand: 12.08.2010

2010-10-16, sh | ms |